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Screenshots mit dem iPhone

Wie macht man einen Screenshot mit dem iPhone?
Die Lösung ist denkbar einfach:
Einfach beim gewünschtem Bild die „Home“ und die „Standby“ Taste zusammen drücken. Nachdem der Bildschirm dann kurz geblitzt hat, hat man schon ein Screenshot im Foto-Programm.

Eine einfache Sache mit großem Sinn!

Weitere Tipps liefert Markus Zeller auf englisch: „Homebutton Magic

Schwingendes Heck beim Align T-Rex 250 gelöst?

Am 13.11.2008 veröffentlichte die Firma freakware.de den folgenden Bericht, der Beschreibt wie man das Heckschwingen des T-Rex 250 in den Griff bekommt. Ich habe diesen Artikel 1:1 von der Homepage übernommen:

Auf fast allen Videos vom T-Rex 250 ist zu erkennen, dass das Heck leicht schwingt. So auch bei unserem Exemplar. In Zusammenarbeit mit Knut Schasse (robbe) ist Albert Fruth dem Problem nachgegangen und kann folgende Erklärungen dazu geben.

Was hilft nicht:
– Anderer Kreisel (Spartan, GY 401)
– Blätter kürzen,
– Kreisel anders montieren
– Proppellermomentgewichte

Was hilft:
– Akku gut befestigen
– Chassisschrauben kontrollieren
– Delay an GP 750 erhöhen (wirkt nur wie Expo, reduziert aber nicht Servogeschwindigkeit)
– Langsameres Servo (was aber nicht positiv für die Heckperformance ist)
– Die eckigen Blätter sind deutlich besser als die Sichelförmigen
– Kreisel mit nicht zu weichen Klebepad befestigen

Letzendlich konnte mit einer Videoaufnahme mit 600 Bildern/sec die mechanische Ursache gefunden werden: Der Heckrotorumlenkhebel verdreht sich. Dadurch kommen Steuersignale des Servos nicht bei der Steuerbrücke an und wenn die durch die Torision des Hebels gespeicherte Energie wieder freigesetzt wird, übersteuert die Steuerbrücke das Heck und damit muss der Kreisel wieder verstärkt zurücksteuern und das Spiel geht von vorne los.
Die Torsion des Hebels (rot Markiert) kommt von dem aussermittigen (Mitteblaues Kreuz) Kraftangriff des Gestänges (grün markiert) auf die Mitte der Anlenkkugel.
Als Abhilfe kann der Arm des Umlenkhebels mit einem Kohlefaserroving (oder Glasfaser) möglichst im 45° Winkel umwickelt werden und dann mit Sekundenkleber fixiert werden. Auch schadet es nicht, den Ansteuerdraht mehrfach zu lagern, ermangels Ersatzteile wurde eine 1mm dicke ABS-Platte mit dem Messer angepasst und mit Skundenkleber auf dem Heckrohr fixiert.

iPhone App „Remote“ steuert dein iTunes über das WLAN

Remote bietet dir die Möglichkeit dein iTunes auf einem anderem Rechner über das WLAN fern zu steuern. Dabei hast du nicht nur die Möglickeit die Lautstärke zu ändern oder Titel zu skippen sondern bekommst sogar das Cover-Flow zu sehen!

Um das iPhone mit deinem iTunes zu koppeln, musst die ähnlich wie bei einer Bluetoothverbindung iTunes erst einmal dein Gerät suchen lassen. Danach bekommst du einen Code angezeigt, den du eingeben musst, und schon kann es los gehen.

Diese Prozedur ist einmalig danach steht dir die Software ähnlich wie die iPod-Software zur Verfügung.

Dieses kostenlose Tool ist sehr empfehlenswert und darüber hinaus sogar kostenfrei! TIPP!

Schutzfolie mal anders mit dem Invisible Shield von Zagg

Die Firma Zagg bietet spezielle hoch strapazierfähige Voll-Schutzfolien für Handys, PDA´s, MP3-Player, Laptops und noch viele weitere Geräte an, die sich, wie der Name schon verrät, nahezu unsichtbar machen.
Die Folien kommen fertig geschnitten und mit allem was man braucht, um sie sauber auf zu tragen.

Ich machte den Test mit dem iPhone. Die Folie kostete im Internethandel ca. 15€ und war auch innerhalb weniger Tagen da. Als Zubehör wurde eine kleine Sprühflasche mit einer speziellen Flüssigkeit geliefert und ein sehr praktischer Rakel, der das Aufbringen sehr erleichtert.
Die Werbung verspricht, einfaches auftragen und absolute Beständigkeit.

Beim auftragen nach Bedienungsanleitung wurde mir allerdings etwas anders, dort beschrieben, dass man das iPhone mit der Substanz aus der kleinen Flasche ausreichend benässen soll. Die Technik ist klar und wird so auch in der Beklebungsindustrie vewendet. Durch das befeuchtet haftet die Folie nicht sofort und man kann kleine Blasen mit dem Rakel noch heraus schieben.

Ich schaffte es nicht ganz Blasenfrei, was mich aber erst nicht störte. Das Aufbringen verlief sonst absolut Reibungslos.

Nach einigen Tagen verschwanden nun auch die kleinen Bläschen die sich noch unter der Folie befanden, so dass ich anfangs wirklich eine absolut unsichtbare Folie auf dem Gerät hatte.

Nach dem Aufbringen wird einem sofort klar, dieses Gerät rutscht einem nicht mehr so schnell aus den Händen. Es fühlt sich leicht gummiert an, und rutscht so auch nicht mehr einfach hin und her.

Nach nun ca. 3 Monaten machen sich allerdings die ersten Aufbringungsfehler bemerkbar. Kanten die nicht sauber klebten sind verdreckt und lassen sich natürlich so nicht einfach reinigen. Eine Katastrophe ist das aber sicher nicht. Über diese kleinen Schönheitsfehler kann man hinweg sehen, wenn die Folie hält was sie verspricht.

Mein Fazit: Die 15€ lohnen sich! Ob es stimmt, was der Hersteller verspricht, dass ein Entfernen der Folie Rückstandlos funktioniert, muss sich erst noch zeigen.

Umlaute mit dem iPhone

Als wir vor kurzem vom BlackBerry auf das iPhone wechselten kam irgendwann die Frage auf, wie macht man eigentlich Umlaute? das Manual vom iPhone ist Apple-typisch sehr knapp gehalten, und so hieß es testen.

Viele Sonderzeichen funktionieren beim iPhone über das halten des Fingers auf dem Buchstaben für den man einen Umlaut haben möchte. Danach öffnet sich eine Liste in der man sich alle gewünschten Möglichkeiten anschauen kann.

DIY SID-Synth

Am 07.05.2008 hatte ich es geschafft ein für mich besonderes Projekt zu beenden und ich möchte es euch nicht vorenthalten. Es ist ein SID-Synthesizer der auf das Projekt von uCApps.de aufbaut. Weil für dieses Projekt keine Platinen verfügbar waren, und ich auch leider keine anfertigen konnte, wurde es kurzerhand auf Lochraster-Platinen aufgebaut.

Es beherbergt 8 der damaligen Comodore C64 Sound-Chips der Firma MOS. Diese sind in aktuell 3 Versionen erhältlich bzw.

1. SID6581: Verbaut im C64-I und stellenweise im C64-II. Dieser ist aber weit aus vom Klang nicht so stabil. Er wird von 5V Spannung betrieben. Für die Soundeinheit benötigt er zusätzliche 12V.
2. SID8580: Der meist verbauteste Chip, er ist bis zum Schluss in allen C64-II verbaut worden. Wie auch sein Vorgänger wurde er mit 5V betrieben, benötigt allerdings nur 9V für die Sound-Einheit.
3. SID6582: Dieser wurde NIE in einen C64 eingesetzt. Er wurde damals als Ersatzteil hergestellt, kam aber nie zum Einsatz. Wie der SID8580 wird auch er mit 5V und 9V betrieben.

Durch den Einsatz dieser 8 Chips können wahlweise 8 Mono oder 4 Stereo-Spuren ausgegeben werden. Die Software MIOS von Thorsten Klose bietet allerdings weit aus mehr als der kleine Sound-Käfer jemals können sollte.

Als Vorlage hatte ich den MB6582-SID-Synthesizer von Wilba. Einen australischem Anhäger dieses Projektes.
Was mich an diesem Retro-Gerät begeistert ist seine volle analoge Klangkontrolle, die Möglichkeiten und den warmen aber doch aggresiven Sound.

Ich möchte jetzt hier nicht mit zu vielen Fakten aufwarten, denn die sind Zahlreich bei diesem Projekt, daher erhaltet ihr hier einige Links, die Euch alle erdenklichen Infos bieten:

uCApps.de
MidiBox.org
MidiBox Wiki

Native Instruments bietet neues DJ-System – Traktor Scratch Pro

Nach einigen Jahren Weiterentwicklung bietet die Firma Native Instruments nun ein neues Digital-DJ System an.
Mit dem Namen „Tracktor Scratch Pro“ bietet es nun noch mehr Anschlussmöglichkeiten als die alten Final Scratch Systeme. Im gegensatz zu den Vorgängern wird es jetzt nicht mehr mit einem ScratchAmp betrieben sondern mit einer eigenen Soundkarte namens „Audio 9 DJ“.

Folgende Features bietet das Gerät:

  • 8 Audio-Ausgänge (4xStereo) über Chinch
  • 8 Audio-Eingänge (4xStereo) über Chinch
  • 2 Phono-Vorverstärker zum Anschluss von 2 Turntables
  • 1 Mikrophon Eingang über XLR
  • 1 Kopfhörerausgang über 6,3mm Klinke mit eigenem Volumen-Regler
  • 24 Bit / 96 khz Wandler
  • 1 Midi-In und Output für den Anschluss von MIDI-Controllern oder Grooveboxen (MidiSync)
  • USB-Anschluss
  • Status LED´s auf der Oberseite zur vollen Kontrolle der Anschlüsse und Signale
  • Mac und PC kompatibel

Die Software hat sich im groben und ganzem nicht sehr stark zu den älteren Traktor-Versionen verändert. Nun kann man 4 Decks gleichzeitig beladen, der interne Mixer bietet nun vier Kanäle. Typische Effekte wie Filter, Auto-Cue, MasterClock etc. sind selbstverständlich vorhanden. Von daher nichts großartig neues.Grafisch wurde die Software wieder etwas überarbeitet, bleibt aber trotz der vielen Features übersichtlich.

Der Preis im Online-Store von Native Instruments gliedert sich nach der schon vorhanden registrierten Software (Alle hier aufgelisteten Pakete enthalten: Tracktor Scratch Pro Software, Audio 8 DJ Interface, 2xControl Vinyl, 2xControl-CD, 2xMulticore-Kabel und ein Handbuch:

  • Standart-Preis: 599,00€
  • Für registrierte Nutzer von TRAKTOR 1, 2, 3 oder PRO / FINAL SCRATCH 1 oder 2: 499,00€
  • Für User die Bereits einen ScratchAmp 2 besitzen und somit keinen neue Hardware brauchen und die Software bei NI herunter laden: 79,00€ (Nur Software)

Man sieht, Native Instruments hat sich Gedanken gemacht und die Update-Preise sehr fair gehalten. Das selbst noch die Besitzer vom Final Scratch 1 auf ihre Kosten kommen ist wirklich Plus!

Bleiben nur noch die Systemvorraussetzungen:
Mac OS X 10.4, Intel® Core™ Duo 1.66 GHz, 1 GB RAM
Windows XP (SP2, 32 Bit)/Vista (SP1, 32 Bit, 64 Bit), Pentium / Athlon 1.4 GHz (SSE1), 1 GB RAM